Hot Stone, Ayurveda und Co? – Welche Massage ist die richtige?

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Massage ist eine Kunst. Die wohltuenden Grifftechniken sollten so erlernt sein, dass ihre Berührung zur Heilkunst wird. Durch gekonnte Anwendung der mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur werden Entkrampfung und Schmerzlinderung herbeigeführt. Eine professionelle Massage wirkt sich auf den gesamten Organismus sehr positiv aus und kann mitunter auch das psychische Wohlbefinden verbessern. Doch welche Massage passt zu Ihnen? Wir haben die gängigsten Massagemethoden mit ihren wichtigsten Eigenschaften für Sie aufgeführt.

Ayurveda-Massage

 Die ayurvedische Heilkunde aus Indien beschäftigt sich seit 5000 Jahren mit der Harmonie zwischen Körper und Seele. So liegt auch der Schwerpunkt der ayurvedischen Behandlung darin die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, zu entgiften und den Menschen in einem ganzheitlichen Sinne zu heilen.

Anwendung:

Sie wird zumeist mit erwärmten Pflanzenölen und Kräuteressenzen ausgeführt und wird je nach Art an verschiedenen Körperregionen angewandt. Hier steht das Ölbad im Vordergrund, bei dem auch das Einatmen der Dämpfe eine zusätzliche Wirkung erzielt. Für Menschen, die den festen Druck anderer Massagen nicht so gut ertragen können, ist das Ausstreichen bei dieser Art der Massage eine sanftere und angenehmere Variante.

Wirkungsweise:

  • Glättung, Verbesserung des Hautbildes (Verjüngung)
  • Stärkung von Gewebe und Muskulatur
  • Entspannung bei Stress
  • Steigerung des Lymphflusses (Entgiftung)
  • Verbesserung des Schlafs

Teil 2: Massagen aus Fernost